DE

1.

Über 100 Filme wurden hier gedreht. Görlitz hat sich als Drehort etabliert und einen guten Ruf in der Filmbranche erarbeitet. Nationale und internationale Filmproduktionsgesellschaften schätzen die Stadt und ihre Umgebung. Keine andere Stadt in Sachsen – auch nicht in Thüringen und Sachsen-Anhalt – verfügt über vergleichbare Referenzen. Görlitz wurde 2017 als erste "European Film Location Award of the Decade“ des EUFCN ausgezeichnet. Die Produktionsbedingungen vor Ort werden von Filmschaffenden weltweit geschätzt.


2.

Görlitz bietet eine große Location-Vielfalt auf engstem Raum. Die Altbausubstanz aus gut fünf Jahrhunderten ist im deutschlandweiten Vergleich einzigartig. Darüber hinaus sind interessante Naturmotive in kürzester Zeit erreichbar. Die Nähe zur Republik Polen und zur Tschechischen Republik eröffnen zusätzlich besondere Möglichkeiten.


3.

Mehr als zwanzig Jahre Erfahrung mit Filmschaffenden und eine besondere Filmfreundlichkeit zeichnen die kommunalen Partner aus. Aufgrund der intensiven und persönlichen Begleitung bestehen in Görlitz besonders enge Kontakte in die Branche. Die Einwohnerinnen und Einwohner in Stadt und Region identifizieren sich mit den Dreharbeiten – als Dienstleister, Komparse oder letztlich auch als Zuschauer. Die Aufgeschlossenheit von Motivgebern ist beispielgebend.


4.

Görlitz gilt als Stadt der kurzen Wege. Hinzukommen optimale logistische Produktionsbedingungen, die nicht selbstverständlich sind. Die Bedürfnisse von Filmproduktionen nach Platz für die Base, Park- und Stellplätze etc. können aufgrund von Leerstand und Freiflächen unkompliziert bedient werden. Gut buchbare Übernachtungseinrichtungen in entsprechender Qualität und Quantität sowie ein angenehmes städtisches Umfeld bieten weitere Vorteile.


5.

Die Sächsische Filmakademie bildet für den Bedarf der Filmbranche aus und bringt Synergien für die Arbeit des Filmbüros sowie die Produktionen vor Ort. Ein weiterer Baustein des Produktionsstandortes Görlitz ist die touristische Vermarktung als "Görliwood®".


 Foto: Nikolai Schmidt